Da ich kürzlich eine 20mm Granate gefunden und gemeldet habe wurde der Eigentümer vom Feld von den Kampfmittelräumern aufgesucht. Unter anderem wurde auf die Frage nach eventuellen Kosten mitgeteilt, dass der Finder, jedoch nicht der Eigentümer, für den Einsatz zur Kasse gebeten wird. Ein Fund ist kein Fund, der Zweite auch noch nicht, aber ab dem Dritten kostet es. Es wird dann dem Sondengänger unterstellt, gezielt nach solchen Funden zu suchen. Da Funde dieser Art nicht auszuschließen sind und Fall des Fundes nicht ignoriert werden können, ruht bis zur Klärung meine Tätigkeit. Ich verfolge gerne noch Eure Funde und bedanke mich für die Tipps und Likes.
Der Eigentümer hat außerdem ein Betretungsverbot bekommen und ist deshalb etwas angefressen. Er macht mir zwar keinen Vorwurf, ist aber deutlich reservierter
Jan 13.8.2026
Das wäre sehr schade. Niemand wurde verletzt und solange Du nicht alle paar Wochen etwas melden musst, würde ich mich nicht vom Hobby trennen sondern die Fläche meiden.
Natürlich könnte ich auf eine andere Fläche ausweichen. Aber der Eigentümer ist nun um eine Erfahrung reicher und nicht sonderlich erfreut. Die ganze Sache ist im Ort und darüberhinaus schon rum und für die Kontaktaufnahme mit anderen, neuen Eigentümern total
kontraproduktiv. Suche ich weiter und werde fündig, kommt irgendwann die Rechnung und dann habe ich einen Rechtsstreit und wohl möglich noch mehr am Hacken. Ich habe meinen zuständigen Archäologen angeschrieben, seine Antwort steht noch aus.
kontraproduktiv. Suche ich weiter und werde fündig, kommt irgendwann die Rechnung und dann habe ich einen Rechtsstreit und wohl möglich noch mehr am Hacken. Ich habe meinen zuständigen Archäologen angeschrieben, seine Antwort steht noch aus.