Ein sehr erfahrener Sondengänger sagte, dass es sich um eine spätrömische Pseudomünzfibel und um ein potentielles Schatzregal handeln könnte
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Markus Wehmer 9.4.2026
Es handelt sich um eine karolingische Pseudomünzfibel, typisch ist dafür auch der Perlrand und der Nadelhalter auf der Rückseite. Dieser Typ ist besonders in den Niederlanden (Friesland), aber auch in Nordwestdeutschland verbreitet.
Vergleichsabbildungen siehe z.B. auch hier: VT-945WPCM3
Auf jeden Fall zeitnah der zuständigen Behörde melden!
Danke für die gute Einordnung
Habe meinen nächsten Fundvorlagen Termin beim Archäologen im Juni, reicht das bis dahin auch?
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Markus Wehmer 9.4.2026
Also ich freue mich immer über eine Email mit ordentlichem Foto + Koordinaten von besonders schönen oder selteneren Funden - zeitnah nach dem Fund und vor dem halbjährlichen Fundvorlage-Termin.
Vergleichsabbildungen siehe z.B. auch hier: VT-945WPCM3
Auf jeden Fall zeitnah der zuständigen Behörde melden!
Habe meinen nächsten Fundvorlagen Termin beim Archäologen im Juni, reicht das bis dahin auch?